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Concept Mapping wird „salonfähig“ für die Marktforschung

Obwohl sie schon in den frühen 70er Jahren in einem Forschungsteam um Joseph D. Novak entwickelt wurde, konnte die Methode des Concept Mappings – eine kognitive Forschungsmethode, die zu tiefgreifenden Erkenntnissen und einzigartigen Insights führen kann – bislang die Grenze individueller, qualitativer Forschung nicht überschreiten. Durch das zeitgemäß cloud-basierte, visuelle Umfrage- und Analysetool CogniLink ändert sich das ab sofort.
Als Concept Mapping bezeichnet man die Methode, kognitive Wissensstrukturen anhand eines Begriffsnetzwerks (einer Art MindMap) rund um einen zentralen Begriff (z. B. eine Marke) darzustellen, bzw. von Forschungsteilnehmern abbilden zu lassen. Zur Untersuchung von Marken wurde die Methode zu Zwecken der Markenforschung weiterentwickelt. Die Erweiterung des Concept Mappings hin zur Consensus-Mapping-Methode, ursprünglich Brand-Concept-Map-Methode (BCM-Methode) genannt, stammt von John, Loken, Kim und Monga (2006). Der erweiternde Namensbestandteil „Brand“ folgte dem Ziel, welches die Forschenden mit der Methode verfolgten: dem Abbilden von Markenassoziationen und deren Abhängigkeiten rund um eine Marke. Consensus Mapping bildete den Grundstein von qualitativer zu quantitativer Concept-Mapping-Forschung.
Auf dieser Basis entwickelte die Xtal GmbH aus Karlsruhe das Concept Mapping Tool CogniLink. Mit diesem können repräsentative Concept-Mapping-Studien nun Tool-gestützt durchgeführt werden: Einzelne Concept Maps von Umfrageteilnehmern werden von CogniLink zu einer Consensus Map verdichtet, welche den gemeinsamen Konsens der Zielgruppe grafisch darstellt. Das Studienergebnis ist somit leicht interpretier- und kommunizierbar. Mit CogniLink können sowohl offene als auch geschlossene Umfragen durchgeführt werden. Große Anwendungspotenziale werden vom Entwicklerteam vor allem in den Bereichen Markenmanagement, Change Management, Wissensmanagement und Employer Branding gesehen.
Auf CogniLink.de können sich Interessierte anhand von Videos und Beispiel-Studien einen guten Einblick in das browserbasierte Forschungstool verschaffen.

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